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Mami isst # 1 – Vegane und oder laktosefreie Schokofreude

Endlich melde ich mich zurück, das Leben ist gerade pickepacke voll und es bleibt einfach zu wenig Zeit für die Bloggerei…

Dafür gibt es aber heute ein vernaschtes Schmankerl für Euch.

Seit gefühlten 1000 Jahren futtere ich mich als Laktose-Intolerante durch Schokoersatzprodukte bzw. Schokonachahmer. Selten hat sich mein Gaumen an diesen erfreut, manchmal hab ich mich auch ganz ordentlich über die (meist) teuer erstandenen Produkte geärgert. Und so dachte ich mir, ich teile Euch mal meinen Stand der Schokodinge mit, damit Euch vielleicht diese  kostspielige Tortur durch den Schokoersatzmarkt erspart bleibt. Die jahrelange Suche soll sich auch maximal auszahlen!

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Natürlich ist es immer Geschmackssache, aber mir ging es darum laktosefreie Schokolade zu finden, die dem Original möglichst nahekommen bzw. die Schokolust angemessen befriedigen kann.

Meine Lieblinge sind: 

Vivani White Nougat Crisp (vegan, ca. 99 Cent)

Leckerer weißer Schokoriegel mit Knusperstücken. Fein im Geschmack, nicht zu süß. Zartschmelzend. GRANDIOOOOOS!

Vivani Dark Nougat (vegan, ca. 99 Cent)

Dunkle Schokolade die voll und ganz mit normaler Nougatschokolade mithalten kann. Ebenfalls nicht zu süß und zartschmelzend. Stellt schnell zufrieden und deshalb ist es nicht so schlimm, dass der Schokoriegel doch recht kurzgeraten ist.

Vivani Almond Orange (vegan, ca. 99 Cent)

Schokoriegel mit Orangenstückchen, die ein wenig fest und klebrig sind, aber schön fruchtig. Die Mandel hab ich nicht so dolle rausgeschmeckt.

Vivani Black Cherry (vegan, ca. 99 Cent)

Ebenso ein fruchtiger Schokoriegel (klingt ja eigentlich wie ein Widerspruch, aber…), die Kirsche schmeckt man ordentlich raus. Basis ist eine dunkle Schokolade, die aber nicht zu herb ist. Sehr natürlich im Geschmack!

Frankonia – Weisse Schokolade mit Crispies (laktosefrei, ca. 1,29 Euro, erhältlich u. a. bei Müller, REAL)

Weiße Knusperschokolade. Der Mann im Haus (als laktosetoleranter Schokoexperte) befand sie sogar noch besser als herkömmliche weiße Schoki! Die Knusperstückchen sind einfach grandios und die Tafel verschwindet schneller als es einem lieb ist.

Frankonia – Rum Praline (laktosefrei, ca. 1,29 Euro, erhältlich u. a. bei REAL)

Rum – kommt zwar nicht an die Ritter Sport Jamaica Rum Knusperstücke ran, aber ist dennoch ziemlich lecker und sooo schmelzelig!

Naturata Special Weisse Stracciatella-Kirsch (vegan, ca. 2,99 Euro)

Leckere Schokolade mit Reisglucosesirup. Ziemlich sanft, schmeckt schon anders als normale Schokolade ist aber suuuuuperlecker!

Ritter Sport Dunkle Voll-Nuss (enthält Buttereinfett)

Gute Alternative zur Nussschokolade, die dunkle Schoki ist nicht zu bitter und die Nüsse einfach grandios knackig.

Ritter Sport Marzipan

Yummie marzipanig! Eher trocken, nicht ganz so saftig, aber eine gute Alternative zu Marzipanschokolade mit Milchzucker.

Alnatura Pfefferminz Zartbitter (enthält Buttereinfett, ca. 1,25 Euro, erhältlich auch bei DM)

Wenn auch nicht ganz so zart aber geschmacklich wie After Eight! Suchtfaktor!

Edelbitter Mousse Sauerkirsch Chili (enthält Buttereinfett, ca. 2,70 Euro)

Ein bißchen scharf, aber fein fruchtig und moussig und das Geld allemal wert!

 

 

Ich leide selbst unter ziemlich ausgeprägter Laktose-Intoleranz und vertrage alle oben aufgeführten Schokosorten sehr gut, obwohl einige Buttereinfett enthalten, was ja nicht immer ganz laktosefrei ist. Die veganen Schokoladen stehen den Milchschokoladen in nichts nach, zwei der erwähnten sind sogar meine absoluten Lieblingsnaschereien.

Vivani White Nougat Crisp und Dark Nougat

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Die Vivani Schokoladen sind insgesamt sehr empfehlenswert und zudem auch noch aus kontrolliert biologischem Anbau. Zudem distanziert sich das Unternehmen deutlich von Kinderarbeit.

Die aufgeführten Artikel bekommt Ihr alle im Handel vor Ort oder im Internet (Links oben verknüpft).

 

Lasst es Euch schmecken und ich freue mich über Eure Kommentare, wenn Ihr sie selbst mal getestet habt.

 

 

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DIY #5 – Wolle Wolle!

Dekoobjekte für’s Kinderzimmer kann man ja nie genug haben, richtig? Der Buchstabentrend läuft ja schon eine ganze Weile, zu Recht wie ich finde und deshalb springe ich etwas später auch auf diesen Zug und habe mir einen dieser tollen Pappmachebuchstaben aus dem Bastelladen geholt und ein wenig ‚personalisiert‘.

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Was braucht man:

1 Pappmachebuchstabe

Wollreste in verschiedenen Farben

Doppelseitiges Klebeband

 

Wie es geht: Schneidet Euch Klebeband zurecht und klebt es auf den Teil des Buchstaben der umwickelt werden soll (am besten nochmals mit dem Fingernagel nachfahren, damit’s auch wirklich hält). Dann schneidet ein Stück der Wolle ab und setzt den Anfang des Fadens an den Rand der Klebefläche. Danach heißt es wickeln, wickeln, wickeln. Den Beginn und das Ende des Fadens am besten richtig dolle auf den Klebestreifen drücken oder mit dem restlichen Faden leicht überwickeln. Beim Wickeln solltet Ihr, um den gleichen Effekt wie bei meinem Beispiel zu erhalten, den Faden dicht an dicht und ordentlich anbringen.

Der Buchstabe könnte natürlich auch zuvor mit z. B. Wandfarbenresten bemalt werden, sodass es noch ein wenig bunter wird. Mir hat aber der ‚Packpapier-charme‘ gefallen und ich hab nicht gemalert.

Nicht nur eine nette Deko für Zuhause, sondern auch eine tolle Zugabe zu einem Geschenk wie ich finde!

Viel Spaß beim Nachmachen!

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DIY #4 – Eintopfen!

Ein DIY für Eilige ist die Umgestaltung eines Blumentopfes. Viel erklären muss ich hier wohl gar nicht, es soll Euch vielmehr als Inspiration dienen.

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Werkzeug:

Tontopf (nicht lackiert)

1 wasserfesten, hochdeckenden Stift (hier ein Pastellton von Molotow, One4All, 127 HS (LINK))

1 ruhige Hand

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Das Muster kann mit einem Bleistift vorgezeichnet werden, bei einem hellen Stift könnte es aber später noch erkennbar sein. Ich habe es freihändig gemalt, das sieht man hier und da, hat aber dann auch irgendwie seinen Charme, nicht? (Eine wunderbare Ausrede für alles!). Also, den Topf mit einem beliebigen Muster bemalen und trocknenlassen! So einfach kann es manchmal sein!

Viel Spaß beim Bemalen!

 

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Baby isst… # 3 – mal ein Ostermahl

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Wenn an Ostern alle ein besonders feines Essen verspeisen, sollte das arme Kind nicht in den Ofen gucken, sondern in eine Schüssel wahrer Gourmetfreude. Dies hier könnte sich vielleicht darin befinden:

Osterbrei mit Lamm, Graupen und Blumenkohl

Zutaten:

30 g Biolamm

30 g Gerstengraupen

1 Kartoffel

6 Röschen Blumenkohl

2 Butterflocken

 

Zubereitung:

Lamm für ca. 7 Min. in einem kleinen Topf mit Wasser kochen. Aus dem Topf holen, Garpunkt kontrollieren. Danach die Graupen nach Packungsangabe garen oder einweichen, hier am besten ein paar Minuten draufpacken, damit sie für’s Baby weich genug sind. Nebenzu Kartoffel und Blumenkohl dampfgaren, oder mit wenig Wasser in einem Topf bei geringer Wärmezufuhr kochen. Währenddessen das Lamm pürieren. Das Gemüse nach dem garen zerdrücken/stampfen. Und nun Perlgraupen (ein schönes Wort, oder?), Blumenkohl, das Lamm und die Kartoffel miteinander vermengen und nochmals wenn nötig erwärmen. (Bei kauunfreudigen Babys die Perlgraupen mit dem Fleisch pürieren. Zum Schluss noch die Butterflocken auf den Brei geben und umrühren. Fertig ist das Ostermahl!

Wirklich schmackhaft und mal was Besonderes!

Nährstoffe:

Blumenkohl: Mild im Geschmack, viel Vitamin C und Mineralstoffe

Gerste(graupen): In Asien wird die Gerste bei fiebrigen Infekten eingesetzt, da sie angeblich die Hitze ausleiten soll. Enthält Vitamin B, Magnesium, Calcium, Kalium, Eisen, Proteine, Ballaststoffe, aber auch Gluten. Die Perlgraupen entstehen aus Gerstengrütze, nachdem diese geschliffen wurde.

Lamm: Enthält viel Vitamin B12. Gehört zum roten Fleisch und sollte daher nicht zu oft pro Woche gegessen werden.

 

Bild bearbeitet mit ‚A Beautiful Mess App‘

 

A delicious Easter meal for your baby

Cauliflower-Lamb-Potatoe-Mash

Ingredients:

30 g lamb

1 Potatoe (floury)

6 florets of cauliflower

2 small flakes of butter

30 g Pearl barley

 

Preparation:

Cook the lamb in a small cooking pot with water for about 7 minutes. Get the lamb out of the pot and check the doneness. Then, boil the Pearl barley as the packaging instruction says, maybe a bit longer, so that it is soft enough for your baby. Secondarily cook the vegetables with less water on low temperature or steam cook it (which is better). Meanwhile, blend the lamb. Then mash the vegetables and mix them with the lamb, the butter and the Pearl barley (if your baby is a bit lazy when it comes to chewing, then blend them together with the lamb).

That’s a wrap!

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Liebster….

Gleich von zwei lieben Bloggerkolleginnen, mit ganz wunderbaren Blogs, wurde ich für den ‚Liebster Award“ nominiert und zwar von Heike (http://www.heikeland.blogspot.de) und Mamatalk (http://mamatalkblog.wordpress.com).

 

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Der Liebster Award wird an Blogs vergeben, die zum einen gefallen und die zum anderen  weniger als 200 Follower haben und damit einen kleinen Katalysator gebrauchen können. Eine super Sache der Blogcommunity wie ich finde! Mit der Award-Nominierung sind ein paar Regeln verbunden:

– Verlinke die Person, die dich nominiert hat

– Beantworte 11 Fragen
– Denk‘ dir selbst 11 Fragen aus
– Nominiere 11 Blogs (mit weniger als 200 Followern)

Da man 12 Fragen beantworten soll, werde ich  jeweils 6 Fragen der Beiden beantworten. Ich hoffe ich verstoße nicht gegen die Award-‚Regeln‘, wenn ich nun beide Nominierungen mit einem dicken Dankeschön annehme.

Los geht’s:

1. Was willst du mit deinem Blog erreichen?

Ich möchte für mich persönlich gerne produktiver werden und sehe es als schöne Auszeit neben meinem Mamijob. Außerdem freue ich mich über nette Kontakte mit anderen Mamis und Mädels. Ich merke mit jedem Tag der Bloggerei, wie meine Kreativität angekurbelt wird. Meinen ‚Besucherinnen‘ möchte ich einfach gute Tipps, Ratschläge, Unterhaltung und Hinweise auf das Schöne im Leben bieten, da ich als werdende Mami und jetzt als Jungmutter (was für ein Wort…) gemerkt habe, dass ich wie ein Staubsauger Tipps und Erfahrungen anderer Mütter aufgesaugt habe. Ich hoffe vor allem auch die Themen abdecken zu können, die in den endlosen Sphären des Internets noch nicht so dolle vertreten sind.

2. Was bedeuten Kinder für dich?
Mein Eigenes: Die Erfüllung eines Traums, Sinn und Wachstum und das Ziel meiner bisherigen und zukünftigen Reise. Der Hüpfer meines Herzens!
Kinder an sich: Hoffnung, so pathetisch das auch klingen mag…
3. Wann hast du das letzte Mal laut gelacht und warum?
Über die verrückten Tanzmoves meines Freundes und die Freude des Wonneproppens darüber.
4. Trinkst du Tee oder Kaffee?
Kaffeeeeeee, weil die morgendliche Verwirrung noch länger anhalten würde uuuund weil wir einen neuen fantabulösen Mitbewohner haben: George Clooney oder um genau zu sein: ’seine‘ Nespressokaffeemaschine…
5. Was machst du zur Entspannung?
Momentan – an die Uni fahren (bääähh, die 1.) Hoffentlich bald- Kaffeetrinken mit Freundinnen, Lesen als Unterhaltung und nicht zum Kompetenzerwerb (bääähhh, die 2.), Spontanausflüge mit meiner Familie.
6. Facebook oder Google+?
Weder noch…
Bonusfrage:  Wie findest du meine Fragen?
Ich hätte gerne alle beantwortet!
7. Wohin geht deine nächste Reise?

Berlin!

8. Was hat sich für dich am stärksten verändert seitdem du Mama bist?

Mein Schlafverhalten. Ich war ein Bilderbuch-Murmeltier und ziemlich kratzbürstig, wenn ich um meinen Schlaf gebracht wurde, das hab ich mir glücklicherweise und zwangsläufig abgewöhnt!

9. Was hat dich heute glücklich gemacht?

Der neueste Meilenstein – Aufrichten in den Sitz, der Kaffee mit Skipistenmilchschaum am Morgen, die Sonne die in die Straßenbahn geschienen hat und all die trüben Gesichter ein wenig freundlicher gemacht hat, die Hoffnung auf eine ruhige Nacht und neue Lebenspläne!

10. Welches Buch muss ich unbedingt lesen?

Darf ich mehr als eines nennen? Mach ich jetzt einfach mal:

Für das Kind in Dir: Harry Potter 1-7 und alle Astrid Lindgren Bücher! Für die Frau in Dir: Die hellen Tage von Zsuzsa Bank! Für die Neugierige in Dir: Zwischen 9 und 9 von Leo Perutz! Für die Nerdige in Dir:  Schachnovelle von Stefan Zweig. Für die aufgeschlossene Leserin in Dir: Maus von Art Spiegelman! Für den Lyriker in Dir: Mondnacht von Eichendorff!

Aaaahh..ich glaub ich muss hier mal nen Blogpost dazu verfassen…Entschuldigung!

11. Der schönste Tag in deinem Leben war…?

Die klassische Antwort einer jeden Mama vermutlich ❤ ❤

Ich nominiere:

http://wifrewu.wordpress.com/

http://stillesbunt.at/

http://ichjetztauch.wordpress.com/

http://www.mira-evelyn.de

http://www.momsstyle.de/

http://nieselpriem.com/

http://www.verzueckend.blogspot.de/

http://bodyholicblog.wordpress.com/

http://www.schneidernmeistern.de/

http://arsprototo.at/

 

 

Meine Fragen:

1. Was geht in der Bloggerwelt Deiner Meinung nach gar nicht?

2. Wenn Du nochmal wählen dürftest, was würdest Du am liebsten studieren/arbeiten?

3. Eine Redewendung, die Du ständig benutzt?

4.  Deine 3 liebsten Lieder?

5. Filme oder Bücher + Lieblingsbuch/film?

6. Auf welches Beautyprodukt könntest Du niemals nicht verzichten?

7. Wenn Du Dich selbst beschreiben müsstest, welche Film-/Serien-/Romanfigur verkörpert Dich am besten?

8. Deine letzte gute Tat?

9. Was ist Glück für Dich?

10. Altbau- oder Neubauwohnung und in welcher Traumstadt sollte sie sich befinden?

11. Was ist Dein ultimativer (Mami-)Tipp für andere Mamis/Damen?

 

 

 

 

 

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Allgemein, Fotografie

Glücksmoment #1

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Allgemein, Clean Living

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Es ist hoffentlich bei jedem angekommen, dass Aluminiumsalze in Deodorants ziemlich umstritten sind. Jeder kann sich natürlich seine eigene Meinung dazu bilden, aber ich habe mich dazu entschlossen, Aluminium-Deos nur noch in Ausnahmefällen zu benutzen, am besten gar nicht mehr natürlich. Deshalb bin ich seit einigen Monaten auf der Suche nach einem optimalen Ersatz und teste seit einigen Tagen diese selbstgemachte Deocreme. Feine Sache, wenn man über die Inhaltsstoffe selbst bestimmen kann!
Wie funktioniert das Ganze und was braucht man dazu?
6 g Natron (z. B. von Kaiser)
10 g Zinksalbe (z. B. von Avéne)
20 g Bodylotion mit Lieblingsduft (eher fest in der Konsistenz am besten mit Sheabutter, z. B. von Alverde)
1 leeres Glas (ein HIPP Glas weniger, dass zerstört werden muss)
1 Spatel
Küchenwaage

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Natron mit wenig warmem Wasser auflösen. Danach alle anderen abgemessenen Produkte hinzufügen und gut vermischen. Es kann sein, dass kleine Körnchen zurückbleiben, das stört aber eigentlich nicht weiter. Et voilà – die Creme ist fertig! Gut wäre es, wenn Ihr immer mit einem Spatel (gibt’s in der  Apotheke) oder einem kleinen Löffel Produkt aufnehmt, da ja keine Konservierungsstoffe in der Creme enthalten sind und es so einfach hygienischer ist. Nach dem Auftragen solltet Ihr auch noch kurz mit dem Ankleiden warten, damit die Deocreme einziehen kann und keine Flecken hinterlässt.
Das Deo wirkt super gut gegen unangenehme Gerüche (von morgens bis abends!), hemmt aber nicht so extrem die Feuchtigkeitsentstehung wie Aluminiumsalzdeos. Schwitzen an sich ist ja auch eine wichtige Körperfunktion, das absolute Unterbinden von Feuchtigkeitsenstehung kann somit nicht sonderlich gesund sein.
Natron (eigentlich Natriumhydrogencarbonat) ist in der Lage Säuren zu neutralisieren, genau darum ist es so geeignet die üblen Schweißgerüche zu bekämpfen. Natron ist auch sonst ein kleines Wundermittel (z. B. bei Insektenstichen, zur Reinigung von Kleidung und schmutzigen Töpfen). Zudem ist Natron supergünstig (bekommt Ihr in Drogeriemärkten).
Die Zinksalbe wirkt antibakteriell.
Ich würde sagen – ein Versuch ist es wert, oder?
 Verratet mir doch, ob Ihr Euch die Diskussion egal ist oder nicht und wenn nicht – welche Alternativen Euch getaugt haben!
Der Sommer kann beginnen – auch ohne Aluminium im Deo!
 
Deodorant without Aluminium salts:
I’m not quite sure whether there is a controversy about deodorants containing aluminium salts abroad. In Germany there is a growing awareness for that issue. Whatever – Aluminium salts are under suspicion to cause breast cancer and Alzheimer Disease. Therefore I decided to give up the use of those deodorants and tried bits and pieces and finally found a good alternative and what’s best about it it’s selfmade and quite cheap!
What you need:
6 g Natron powder
10 g Zinc ointment
20 g of your favourite Body Lotion (preferably one containing shea butter and turbid in texture)
1 Spatula
1 empty jar
Kitchen scale
 
Primarily, mix the Natron powder with a few drops of warm water in the jar to dissolve the Natron in the water. Secondly add all the other stuff and blend it thoroughly (maybe there will remain grains but thats not a problem). And that’s it!
Please note, allow the deodorant time to dry after applying it! Better use the spatula or a spoon to pick up some product (because of the lack of preservatives and hygenic reasons).
Natron is able to neutralize acids, thats why it is so suitable to deodorize!
 
 
 
 

Clean Living #1 – Deocreme ohne Aluminium

Kurzmitteilung
Allgemein, Kauflust!

Baby braucht… #1: „Spazieren ist schön!“

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Das Pendant zu „Mami*s little Helper“ – Baby’s Ausstattung für den täglichen Frischluftaufenthalt!

1. Kinderwagenkette: Die Kinderwagenkette meines Kindchens hat so manch eine Schreiattacke abgewendet. Diese hier von Camilla Lundsten über www.babyssimo.de ist ganz besonders hübsch anzusehen und erfreut auch mein Herz.

2. Babyflasche: Je weniger Kunststoff, desto besser für den kleinen Wonneproppen. Ganz sicher BPA-frei – die Babyflasche von Lifefactory über www.kleinundmore.de und mit dem Silikonüberzug auch bruchsicher, wenn mal wieder Flaschen fliegen!

3. Babydecke: Hübsch und warm von Fussenegger über www.nostalgieimkinderzimmer.de.

4. Sonnenschutzcreme: Der Frühling in diesem Jahr ist unschlagbar und die Sonne scheint schon ganz ordentlich, deshalb nicht vergessen: Sonnenschutz auftragen! Baby’s Haut nimmt jeden noch so kleinen Sonnenbrand übel! Eco Cosmetics über www.najoba.de.

5. Babyschühchen: Fein gestrickt von Tocotó vintage über www.babyssimo.de! Gerade im Sale!

6. Buggybuch: Früher Kontakt mit Büchern fördert die Freude am Lesen und ist einfach eine tolle Beschäftigung (wir halten uns nicht ganz streng an die Altersangaben, man wächst an seinen Herausforderungen – James Joyce bleibt aber noch im Bücherregal). Buch mit Figur zum Nachspielen von HABA – MÄÄÄHH!

 

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Mami’s little Helper: „Spazieren ist schön!“

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Was braucht man nicht plötzlich alles, wenn man mit Kind und Kegel das Haus verlassen möchte. Es ist so viel und so viel, was man vergessen kann, dass ich das Treppauf-Treppab-Steigen mit Kind auf dem Arm, weil ich wieder was vergessen habe ohne schlechten Gewissens als Sportstunde deklarieren könnte. Und auch unterwegs jongliere ich immer wieder verzweifelt mit unserem Gepäck, während das Kindchen mehr oder weniger entspannt zuguckt und sich vermutlich fragt, ob Mami wohl Zirkusartistin ist und ob sie sich nicht endlich mal ein neues Kunststückchen einfallen lassen kann. Daher hier ein paar Dinge die das Leben leichter machen und dabei noch so hübsch anzusehen sind!

Stilltuch von www.babyssimo.de, für alle die, die gerne angezogen bleiben während es die anderen auch sind.

The Mommy Hook von www.themommyhook.com – endlich ein Ort für das Schwergepäck, Jacken und Co.

Buggy-Organizer von Fillikid über www.baby-markt.de, nicht so gut wie der Tisch im Lieblingscafé aber fast.

Wickeltasche von www.babyssimo.de – wunderwunderwunderhübsch!

Sonnensegel von Luminick über www.dawanda.de – weil das Spucktuch einfach ständig verrutscht und nicht vor UV-Strahlung schützt, außerdem bleibt für’s Kind damit ein Ort mit Aussicht.

Baby-Cover-Up von www.macarons-shop.com – für die Babytrage und das Baby an kälteren Tagen, dann muss der Lastenträger nicht unter einer dicken Jacke schwitzen (die Babytrage wärmt ja schon genug).

 

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