Rezept

Baby isst… #5 – Der Osterhase hat einen an der Waffel…

Zum kürzlich geposteten Osterhauptgang für’s Baby hier jetzt ein Rezept für den Nachmittagskaffee!

Ich lieeeebe Waffeln und deshalb wollte ich meinem Kindchen diese Delikatesse natürlich nicht vorenthalten und da es momentan sowieso ständig nach allem spechtet was wir so essen, habe ich mir ein kleines, aber feines Waffelrezept für Babys ausgedacht.

Da das Rezept aus den selben Zutaten besteht wie ein Nachmittagsbrei und keine Eier/kein Zucker enthält, ist es für Babys mit ersten Zähnchen und Nachmittagsbreierfahrung geeignet.

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Zutaten:

30 g Butter

125 g Dinkelvollkornmehl

100 ml Milch

75 ml Wasser

3 EL Erdbeer-Apfel-Püree oder Bananenpüree

etwas Rapsöl

 

Erst versucht Ihr die etwas sehr kleine Portion Butter mit einem Handrührgerät schaumig zu schlagen. Falls dies nicht ganz gelingt – nicht so wild! Dann gebt Ihr Mehl, Milch und Wasser hinzu und verrührt dies alles gut. Zum Abschluss noch das Früchtepüree unterrühren und dann kann es auch schon ans Waffeleisen gehen. Dieses sollte ordentlich vorgeheizt sein, da sonst die erste Waffel nicht gelingt (was bei der kleinen Portion irgendwie doof wäre). Das Waffeleisen zuvor aber noch kurz mit etwas Rapsöl einpinseln, damit nichts hängen bleibt!

Fertig sind die Waffelherzen!

Achtung: Lasst die Waffel abkühlen, da der warme Teig vielleicht ein wenig zu schwer für das empfindliche Babybäuchlein sein könnte!

Zur fertigen Waffel kann dann noch Obst gegeben werden!

Ergibt circa 3 Waffeln!

 

Waffle recipe for Babies:

30 g Butter

125 g whole spelt flour

100 ml whole milk

75 ml water

3 tbs. Strawberry-Apple-Mash or Banana Mash

a little canola oil

 

Try to whisk the small amount of butter if possible. Then add flour, milk and water and mix it thouroughly. Finally, stir in the fruit mash. Dab the waffle maker with the canola oil and pre-heat it. Now, put some of the waffle dough into the waffle maker and cook it.

Leave the waffle to cool down, since the warm dough could be too heavy for your babies‘ stomach! Serve the waffle with some fruit mash.

Recipe for approx. 3 waffles.

 

 

 

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Allgemein, Rezept

Baby isst… # 3 – mal ein Ostermahl

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Wenn an Ostern alle ein besonders feines Essen verspeisen, sollte das arme Kind nicht in den Ofen gucken, sondern in eine Schüssel wahrer Gourmetfreude. Dies hier könnte sich vielleicht darin befinden:

Osterbrei mit Lamm, Graupen und Blumenkohl

Zutaten:

30 g Biolamm

30 g Gerstengraupen

1 Kartoffel

6 Röschen Blumenkohl

2 Butterflocken

 

Zubereitung:

Lamm für ca. 7 Min. in einem kleinen Topf mit Wasser kochen. Aus dem Topf holen, Garpunkt kontrollieren. Danach die Graupen nach Packungsangabe garen oder einweichen, hier am besten ein paar Minuten draufpacken, damit sie für’s Baby weich genug sind. Nebenzu Kartoffel und Blumenkohl dampfgaren, oder mit wenig Wasser in einem Topf bei geringer Wärmezufuhr kochen. Währenddessen das Lamm pürieren. Das Gemüse nach dem garen zerdrücken/stampfen. Und nun Perlgraupen (ein schönes Wort, oder?), Blumenkohl, das Lamm und die Kartoffel miteinander vermengen und nochmals wenn nötig erwärmen. (Bei kauunfreudigen Babys die Perlgraupen mit dem Fleisch pürieren. Zum Schluss noch die Butterflocken auf den Brei geben und umrühren. Fertig ist das Ostermahl!

Wirklich schmackhaft und mal was Besonderes!

Nährstoffe:

Blumenkohl: Mild im Geschmack, viel Vitamin C und Mineralstoffe

Gerste(graupen): In Asien wird die Gerste bei fiebrigen Infekten eingesetzt, da sie angeblich die Hitze ausleiten soll. Enthält Vitamin B, Magnesium, Calcium, Kalium, Eisen, Proteine, Ballaststoffe, aber auch Gluten. Die Perlgraupen entstehen aus Gerstengrütze, nachdem diese geschliffen wurde.

Lamm: Enthält viel Vitamin B12. Gehört zum roten Fleisch und sollte daher nicht zu oft pro Woche gegessen werden.

 

Bild bearbeitet mit ‚A Beautiful Mess App‘

 

A delicious Easter meal for your baby

Cauliflower-Lamb-Potatoe-Mash

Ingredients:

30 g lamb

1 Potatoe (floury)

6 florets of cauliflower

2 small flakes of butter

30 g Pearl barley

 

Preparation:

Cook the lamb in a small cooking pot with water for about 7 minutes. Get the lamb out of the pot and check the doneness. Then, boil the Pearl barley as the packaging instruction says, maybe a bit longer, so that it is soft enough for your baby. Secondarily cook the vegetables with less water on low temperature or steam cook it (which is better). Meanwhile, blend the lamb. Then mash the vegetables and mix them with the lamb, the butter and the Pearl barley (if your baby is a bit lazy when it comes to chewing, then blend them together with the lamb).

That’s a wrap!

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DIY

DIY #3 – Typveränderung für Deine Jeansjacke!

Hier mal wieder ein DIY. Meine alte Jeansjacke hat mich irgendwie gelangweilt und so hab ich mich auf den Weg in den Stoffladen gemacht und die Unmengen an Stoffborten durchforstet und eine ganz Wunderbare gefunden.

Hier das Endprodukt:

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Ihr braucht mal wieder nur ein paar wenige Arbeitsmittel und zwar diese:

 

1 Stück Stoffborte in der entsprechenden Länge (also, vorher ausmessen)

Jeansjacke

Nähgarn, halbwegs passend zur Borte

Maßband

Stecknadeln

Schere

Nähmaschine, wenn vorhanden, ansonsten kann man natürlich auch mit der Nähnadel ran!

Das Ganze ist supereinfach und erfordert keine großen Nähkenntnisse:

Schnappt Euch bevor Ihr die Stoffborte besorgt Eure Jeansjacke und überlegt Euch an welcher Stelle Ihr diese anbringen möchtet. Hier bietet sich die bereits vorhandene Steppung der Jacke an. Messt deren Länge und jetzt könnt Ihr Euch eine passende Stoffborte aussuchen. Nehmt  am besten mindestens 4 cm mehr als die Länge der beiden Borten für links und rechts zusammengenommen, besser mehr, nichts ist doofer, als wenns am Ende nicht reicht und Ihr die Borte nicht verwenden könnt. Ich bin übervorsichtig und wasche die Borte vorher mit der Hand kurz aus, damit sie später beim Waschen nicht ausblutet und Eure Jacke verfärbt.

Sobald Ihr die Borte besorgt und gewaschen habt, halbiert Ihr diese und steckt sie auf die entsprechenden Stellen, lasst hier oben und unten jeweils ein 1 cm stehen, den Ihr dann nach innen einschlagt und ebenfalls feststeckt. Wenn Ihr sie grob festgesteckt habt kann die Näherei auch schon losgehen! Wenn Ihr mit der Nähmaschine näht, wählt einen engen Stich und verriegelt den Faden an Anfang und Ende (d. h. man näht vorwärts und rückwärts, sodass die Naht nicht mehr aufgehen kann, hierzu gibt es einen Schalter/Hebel). Wenn Ihr keine Nähmaschine zur Hand habt, geht’s natürlich auch mit einer Nähnadel und da heißt es dann aber gründlich nähen, keine zu großen Stiche, damit es auch die Wäsche übersteht.

Das solltet Ihr wissen: Beim Aufnähen auf die Brusttaschen näht Ihr diese natürlich zu, etwas blöd, aber wer nutzt diese Dinger schon wirklich?

Wenn’s später nicht mehr gefällt, könnt Ihr die Borte wieder abtrennen, sollte diese aber sehr lange befestigt gewesen sein, dann ist es möglich, dass der Bereich darunter etwas heller ist als der Rest, das solltet Ihr also bedenken, nicht, dass es am Ende Beschwerden gibt 😉

Ihr könnt das natürlich auch auf die Jacken der Kleinen nähen…ist ja klar!

Sooo, viel Spaß beim Nachmachen!

Hier noch ein paar wunderhübsche Borten bei Dawanda (ich könnt‘ schon wieder eine neue annähen…herrje!):

Borte 1

Borte 2 (würde sich das Gold nicht ganz wunderbar auf der dunkelblauen Jacke machen? Außerdem passt es perfekt zu dem neuen Metallictrend!)

Borte 3

Ach ja ich freue mich über Feedback, daher über Kommentare.

 

 

 

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Rezept

Baby isst… # 2 – „Birnenmilchreis“

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Ein neues Rezept für einen leckeren Nachmittagsbrei!

Birnenmilchreis

Zutaten:

40 g Milchreis

1 Birne

100 ml Vollmilch

150 ml Wasser

Vollmilch, Wasser und Reis in einen Topf geben und ohne Deckel zum Kochen bringen. Sobald es kocht runterschalten auf niedrige Temperatur. Regelmäßig umrühren damit es nicht ansetzt. Gegebenenfalls Wasser zugeben. Circa 40 Minuten kochen (testet aber die Konsistenz vorher nochmal, wenn’s zu körnig ist streikt am Ende noch das Kindchen).

Zwischenzeitlich die Birne kurz kochen bis sie weich ist. Dann mit der Gabel zerdrücken und in eine Schüssel geben. Wenn der Reis fertig ist, diesen hinzugeben.

Mama’s Portion einfach noch mit Zimt und Honig versüßen. Für’s Baby natürlich weder Zimt noch Zucker!

Guten Appetit!

 

Pear Rice Pudding:
Ingredients:
40 g short-grain rice
1 pear
100 ml whole milk
150 ml water
 
Put the water, the whole milk and the rice into a cooking pot. Bring all to the boil and then reduce the heat. Stir it occasionally! Do not put on a lid! If necessary add some water while simmer. Simmer for about 40 minutes. Ready to be served when soft boiled.
Meanwhile cook the pear until soft, mash it with a fork and then mix it with the rice pudding!
For yourself add some cinnamon, honey etc.

 

 

 

 

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DIY

DIY #2 – D I Ei!

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Ostern steht vor der Tür und ich hab seit Jahren das erste Osterei verziert. Dieses Modell erfordert ein wenig Feingefühl (nicht gerade mein größtes Talent) sieht am Ende aber doch recht futuristisch aus wie ich finde (O-Ton)).

Was Ihr dazu braucht:

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Oben und unten ein Loch in das Hühnerei pieksen, am besten nutzt Ihr dazu gleich die Reißzwecken. Eigelb und Eiweiß rauspusten (wenn man nach dem ersten Puster Wasser ins Ei laufen lasst und kurz schüttelt lässt es sich leichter entfernen).

Dann schnappt Ihr Euch die Reißzwecken, bemalt sie mit einem wasserfesten Stift mit dem gewünschten Muster (Achtung: Trocknen lassen!) und piekst diese dann mit gaaaaaanz viel Feingefühl (zwei kaputte Eier später weiß ich, wovon ich rede) in das Osterei. Wenn alle Reißzwecken montiert sind schneidet Ihr ein Stück Draht zurecht und wickelt diesen um die Reißzwecken (mehrmals, dann wird’s interessanter). Bei Bedarf dann noch einen dickeren Bindfaden mit Hilfe einer großen Stopfnadel durch das Ei fädeln und unten mit einem Knoten abschließen, dann könnt Ihr das Ei auch an den Osterstrauch hängen!

Viel Spaß beim Nachpieksen!

Hinterlasst doch wie immer einen Link, wenn Ihr’s nachgemacht haben solltet!

Adieu!

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DIY

DIY #1 – Washi-Tape: Schuh mal anders!

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Der Schuh passt nicht zum Outfit oder ist Dir einfach langweilig geworden? Was hilft immer und in jedem Fall? Washi Tape! Der Mc Gyver unter den Klebebändern! Und das Tolle – es geht ganz schnell, ist günstig und lässt sich ohne Rückstände wieder entfernen! Schön, wenn man nicht immer was Neues kaufen muss, sondern eigenen Schätzen einen neuen Look verpassen kann, oder?

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Was braucht Ihr dazu?

– Schuhe (wer hätte es gedacht?)

– Washi Tape Eurer Wahl, wenn möglich ein Breiteres (sollte die Grundfarbe des Schuhs dunkler sein, könnte ein helleres Washi Tape am Ende dunkler wirken und die Farbe leuchtet nicht mehr so sehr, weil das Tape leicht transparent ist)

– Butterbrotpapier (Haushaltsware)

– Schere

– Tesa

– weicher Bleistift und ein schwarzer Stift (jaaa, hier auf den Bildern ist es ein roter, ich hab aber erst später festgestellt, dass das nicht ganz praktisch ist unter einem roten Tape)

– gegebenenfalls eine Pinzette

 

Wie funktioniert’s?

Schneidet Euch das Butterbrotpapier in der benötigten Größe zurecht und fixiert es dann mit der glatteren Seite nach oben mit Tesafilm über dem Bereich, der später vom Washi Tape abgedeckt werden soll. Fahrt dann mit einem weichen Bleistift die Kontur nach.  Dann löst Ihr das ganze wieder vom Schuh und zeichnet die Linie mit einem dunklen Stift nach, damit die Kontur dann später unter dem Washi Tape sichtbar ist. Am besten paust ihr die Form nochmals ab von der Rückseite der Vorlage auf einen neuen Butterbrotstreifen ab, dann habt Ihr gleich die Vorlage für den zweiten Schuh usw. Klebt dann das Washi Tape sinnvoll auf das Butterbrotpapier, alles innerhalb der Linie sollte abgedeckt sein! Wenn das Tape nicht breit genug ist, stückelt es an (Achtung bei Punkten ein wenig auf die Verteilung achten). Arbeitet sorgfältig, später stört es sonst zu arg und überlegt Euch vorher wie Ihr das Washi Tape „anordnet“. Wenn das Washi Tape aufgeklebt ist schneidet Ihr nun entlang der durchscheinenden Linie die Form aus. Dann nur noch das Klebeband vorsichtig ablösen und auf den Schuh bringen. Falls Ihr zu grobmotorisch seid oder unter Wurstfinger leidet (entschuldigt diese Formulierung), dann hilft eine Pinzette beim Aufbringen. Danach noch mit dem Fingernagel über das Band fahren um es richtig fix zu machen und je mehr die Textur vom Schuh durchkommt desto weniger fällt auf, dass es Klebeband ist.

Das Klebeband hält natürlich nicht ewig, aber für ein paar Tage sicherlich. Das ganze kann man natürlich mit jedem x-beliebigen Schuh mit glatter Oberfläche machen.

Viel Spaß beim Nachmachen, hinterlasst gerne einen Kommentar mit einem Link zu Eurer Version, würde mich echt interessieren!

 

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